Gute Arbeit ist ein Menschenrecht. Faire Löhne, soziale Sicherheit, Mitbestimmung und Schutz vor Ausbeutung sind keine Privilegien, sondern Grundrechte!

Gute Arbeit ist ein Menschenrecht. Faire Löhne, soziale Sicherheit, Mitbestimmung und Schutz vor Ausbeutung sind keine Privilegien, sondern Grundrechte!

Bildnachweis: pexels.de

Der Verein für soziale Arbeit und Kultur macht auf die Bedeutung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen weltweit aufmerksam.

Gute Arbeit ist ein Menschenrecht.
Faire Löhne, soziale Sicherheit, Mitbestimmung und Schutz vor Ausbeutung sind keine Privilegien, sondern Grundrechte!

Gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und den weiteren Partnern im landesweiten Beratungsnetzwerk gegen Arbeitsausbeutung beteiligt sich der Verein für soziale Arbeit und Kultur e.V. am Welttag für menschenwürdige Arbeit, um mehr Aufmerksamkeit für gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Von der Umgehung des gesetzlichen Mindestlohns über Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz bis hin zu fehlender Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: auch auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt ist ausbeuterische Beschäftigung leider immer wieder Realität. Trotz Gesetzesverbesserungen werden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellenweise in ihren Rechten beschränkt und arbeiten unter schlechten Bedingungen. Mit dem landesweiten Beratungsangebot für prekär Beschäftigte und Menschen in ausbeuterischer Beschäftigung stellt das Arbeitsministerium Unterstützungsangebote für diejenigen bereit, die ihre Rechte nicht kennen oder sich selbst nicht zu helfen wissen.

„Gute und faire Arbeitsbedingungen sind das Fundament einer starken und stabilen Sozialen Marktwirtschaft. Doch in manchen Branchen fehlt es genau daran. Mit dem deutschlandweit einmaligen Beratungsnetzwerk verfügen wir über einen wichtigen Baustein, um diejenigen zu erreichen, die für Profite ausgebeutet werden. Diese Unterstützung kommt direkt bei den Menschen an. Die zahlreichen Aktivitäten, die die Beratungsstellen Arbeit und die Beratungsprojekte für diese Woche initiiert haben, sind ein starkes Zeichen für die Rechte von Beschäftigten und für gute und faire Arbeitsbedingungen“, sagt Arbeitsminister Karl-Josef Laumann.

Der Welttag für menschenwürdige Arbeit wird jährlich am 7. Oktober begangen. Er geht auf eine Initiative des Internationalen Gewerkschaftsbunds im Jahr 2008 zurück. Organisationen weltweit setzen an diesem Tag ein Zeichen gegen prekäre Beschäftigung und für bessere Arbeitsbedingungen. Ihn nehmen die Beratungsstellen für Arbeit und die Beratungsprojekte gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Anlass, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen.

Die Beratungsstelle Arbeit des Vereins für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V. hat bei einem Frauenfrühstück am 04.09.2025 im KIQ in 57072 Siegen im Cafe Mayla mit Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern über die Thematik gesprochen und auf den Welttag der menschenwürdigen Arbeit am 07.10.25 hingewiesen. Die BSA hat beim Frauenfrühstück darauf aufmerksam gemacht, dass wir als Beratungsstelle Arbeit auch Ansprechpartnerin sind bei ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen und dass die BSA in Siegen mit einer Fachanwältin für das Arbeitsrecht zusammenarbeitet. Die anschließende Diskussion war sehr fruchtbar.

Auf unserer Homepage machen wir mit einer Pressemitteilung auf den Welttag der menschenwürdigen Arbeit am 07.10.2025 aufmerksam und in Verbindung damit auf die BSA in Siegen, ihre Arbeit und die Schwerpunkte der Arbeit.

Die Beratungsstellen Arbeit sind als niedrigschwellige, ortsnahe Anlaufstellen in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen präsent und das Herzstück des landesweiten Beratungsnetzwerks, das aktuell über rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügt. Sie unterstützen und beraten Menschen in schwierigen Beschäftigungssituationen. Zum Netzwerk gehören auch eine Rechtsberatungsstelle von „Aktion Würde und Gerechtigkeit“ sowie die spezialisierten muttersprachlichen Beratungsangebote von „Arbeit und Leben NRW“ für Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten, die wegen Sprachbarrieren und Unkenntnis des Arbeits- und Sozialrechts besonders häufig von Arbeitsausbeutung betroffen sind. In diesem Jahr stellt Nordrhein-Westfalen mehr als acht Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie Landesmitteln zur Verfügung, um das flächendeckende Beratungsangebot zu fördern. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Arbeitsministeriums unter https://www.mags.nrw/faire-arbeitsbedingungen-projekte.

Lasst uns gemeinsam für Arbeitsverhältnisse eintreten, die Respekt, Gerechtigkeit und Solidarität ermöglichen – lokal wie global.

#MenschenwürdigeArbeit #SozialeGerechtigkeit #7Oktober #FairWork #Arbeitsrechte

Filmaufführung wo/men und Gespräch mit der Regisseurin Kristine Nrecaj

Filmaufführung wo/men und Gespräch mit der Regisseurin Kristine Nrecaj

Anlässlich der Siegener Interkulturellen Tage zeigen wir den Film wo/men und laden die Regisseurin Kristine Nrecaj zu uns nach Siegen ein. Der aktuelle Dokumentarfilm der Regisseurinnen Kristine Nrecaj und Birthe Templin erzählt die Geschichten von sechs Burrneshas aus Albanien. Aus unterschiedlichen Gründen haben sie sich entschieden, die soziale Rolle von Männern anzunehmen: um patriarchalische Strukturen zu umgehen, sich vor frauenfeindlichen Übergriffen zu schützen, ihre Familien wirtschaftlich zu unterstützen, einer Zwangsehe zu entkommen oder die eigene Freiheit zu erlangen. Die Protagonistinnen geben Einblicke in ihre Lebenswege und teilen ihre persönlichen Erfahrungen.
Wann: 30.09. 19 Uhr 
Wo: Lÿz Siegen, St.-Johann-Str. 18, 57074 Siegen

Organisiert wird die Veranstaltung durch die Integrationsagenturen des VAKS und der AWO und des Filmklubs Kurbelkiste im Lÿz Siegen. 

Neue MiGazette erschienen

Neue MiGazette erschienen

Die 19. Ausgabe der MiGazette – dem Siegener Magazin für Migration und Integration – ist erschienen! Sie können gedruckte Exemplare kostenlos bei uns in der Mediathek erhalten. Was Sie in der diesjährigen Sommer-Ausgabe erwartet, lässt sich im Editorial nachlesen:

„Liebe Leser*in, 

wir freuen uns über Ihr Interesse an der mittlerweile neunzehnten Ausgabe der MiGazette. In einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt und gegenseitiges Verständnis wichtiger denn je sind, setzen wir auch in diesem Heft wieder ein Zeichen für eine offene und vielfältige Gesellschaft. 

Mit Freude stellen wir Ihnen die neuesten Projekte von „Demokratie leben!“ vor, die sich für eine lebendige Demokratie einsetzen und jungen Menschen neue Wege des Engagements eröffnen. Demokratisch wird es auch am 14. September, denn dort finden nicht nur die Kommunalwahlen in NRW statt, sondern auch die Integrationsratswahlen. Welche Funktion der Integrationsrat Siegen hat und alle weiteren Informationen zur Einreichung von Wahlvorschlägen erfahren Sie auf S. 26. Auch die jährlichen „Wochen gegen Rassismus“ fanden wieder in Siegen statt und setzten mit einem vielfältigen Programm ein starkes Zeichen gegen Diskriminierung. Mehr über die einzelnen Programmpunkte erfahren Sie auf S. 6-7.  

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Vernetzung von Migrantenselbstorganisationen, die in Zukunft enger miteinander arbeiten und sich durch den Austausch gegenseitig unterstützen wollen. Durch die Zusammenarbeit stärken sie die Stimmen der Menschen mit Migrationshintergrund und fördern eine inklusive Gesellschaft, in der Vielfalt als Bereicherung gesehen wird. Genaueres können Sie auf S. 8 nachlesen. 

Außerdem stellt sich in dieser Ausgabe die Stadtbibliothek Siegen vor – ein Ort der Bildung, Begegnung und Kreativität. Hier können Sie nicht nur Bücher entdecken, sondern auch eine Menge Spiele. Auch veranstaltet die Stadtbibliothek interkulturelle Veranstaltungen.  

Zudem feiern wir ein Jubiläum: Der Verein für soziale Arbeit und Kultur wird 40 Jahre alt! Vier Jahrzehnte engagierter Einsatz für eine inklusive Gesellschaft, kulturelle Vielfalt und soziale Gerechtigkeit – ein Grund zum Feiern und zugleich Ansporn, weiterhin aktiv für eine bessere Zukunft einzutreten. Auf Seite 13 finden Sie weitere Informationen. 

Ein weiterer Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf dem Konzept des Kommunalen Integrationsmanagements. Auf den Seiten 18-19 erfahren Sie, wie dieses wichtige Instrument Kommunen dabei unterstützt, die Integration von Zugewanderten nachhaltig zu gestalten. Es fördert den Austausch, die Vernetzung und die Entwicklung passgenauer Angebote, um die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben zu sichern.  Außerdem möchten wir Ihnen auf Seite 24 das neue Projekt TIA vorstellen. Dieses innovative Projekt richtet sich speziell an wohnungslose Menschen und zugewanderte EU-Bürger*innen. Das Projekt zielt darauf ab, durch gezielte Unterstützung den Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu ebnen und Barrieren abzubauen.  

Sie sehen also, es gibt einige neue Entwicklungen sowie altbewährte Veranstaltungen, die unsere Gesellschaft bereichern.  

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und erholsame Ferien. 

Ihr Redaktionsteam“

Buntes Fußballturnier der Offenen Ganztagsschulen

Buntes Fußballturnier der Offenen Ganztagsschulen

Am 23.05.2025 fand das große Fußballturnier der Offenen Ganztagsschulen, die unter der Trägerschaft des Vereins für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V. (VAKS) sind, statt. Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Grundschulen traten in spannenden Spielen gegeneinander an, um die beste Mannschaft zu ermitteln.

Das Turnier wurde, wie auch in den letzten 2 Jahren im Teamsportpark der Stiftung Anstoß zum Leben im Siegener Leimbachtal ausgetragen und zog zahlreiche Zuschauer an. Insgesamt nahmen 16 Schulen mit 23 Mannschaften und knapp 200 Schülerinnen und Schüler teil, unterteilt in 1. und 2. Klasse sowie 3. und 4. Klasse wurde auf 3 Plätzen in mehreren Gruppen die zahlreichen Partien ausgespielt.

In den Spielpausen konnten die Kids bei Grillwurst, Crêpes, Slush-Eis u.v.m., die Begegnungen verfolgen und den nächsten Gegner analysieren.

Im großen Finale der 1. und 2. Klassen kam es zur Partie der Mannschaften von der Grundschule Jung-Stilling und Giersberg. Ein emotionsvolles Spiel wurde von beiden Mannschaften geboten, in dem sich am Ende die Kids der OGS Giersberg mit 4:3 durchsetzt.  Das Spiel um Platz 3 konnte die OGS Obenstruth mit 1:0 gegen die OGS Montessori gewinnen.

Mit viel Unterstützung vom Spielfeldrand durch die mitgereisten Fans fand am Ende das Finale um den Titel der 3. und 4. Klasse zwischen der OGS Jung-Stilling und der Geisweider OGS statt. Die 1:0 Führung für Geisweid konnte Jung-Stilling ausgleichen und somit kam es zum packenden Siebenmeterschießen. Nach 3 Schützen hat sich, unter vielen Freudentränen, die OGS Geisweid durchgesetzt. Großer Jubel brach bei den Kindern und den Betreuern aus und alle feierten Ihren großen unerwarteten Triumph. Vor dem Spiel hat sich die OGS Giersberg noch den 3. Platz gegen die OGS Montessori erkämpft.

Ein Highlight des Tages war das besondere Spiel unserer Kindergärten Oase Firlefanz und Oase Hüttental, bei dem die kleinen Fußballstars ihr Können zeigten. Mit viel Freude, Begeisterung und Teamgeist traten die Kinder gegeneinander an und sorgten für eine fröhliche Atmosphäre. Trotz ihrer jungen Jahre zeigten sie großen Einsatz und hatten sichtlich Spaß am Spiel. Es war schön zu sehen, wie die Kinder gemeinsam jubelten, sich gegenseitig anfeuerten und den Spaß am Sport in den Vordergrund stellten. Zu der Medaillenübergabe kamen dann ganz besondere Gäste, Marshall und Chase von PAW Patrol überraschten die Kids und standen am Nachmittag für das ein oder andere Foto parat. Hier geht ein großer Dank an Rainer und sein Team von www.event-maskottchen.de raus.

Kurz darauf haben uns traditionell die Cheerleaderinnen der OGS Jung-Stilling Ihr Können präsentiert, mit Ihrem aktuellen Tanz, den Sie gemeinsam in der AG ausgearbeitet haben, brachten Sie die Stimmung nochmals nach oben.

Wir möchten uns herzlich bei der Sparkasse Siegen, Edeka Schäfer, Globus Siegen, 57Wasser, dem DRK Siegen-Nord, DJ Marvin Schnell und Getränke Wagener bedanken, die das Fußballturnier der Offenen Ganztagsschulen möglich gemacht haben. Auch ein Dank an die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, die uns mit 7 Schülern aus der Oberstufe unterstützt haben, die den ganzen Tag als Schiedsrichter auf und neben dem Platz agiert haben. Ein großes Dankeschön auch an den Stadionsprecher der Sportfreunde Siegen Mike Flender, der das Turnier auch dieses Jahr wieder toll moderiert hat.

Solche Events sind auch nur mit der Unterstützung vieler Menschen möglich. Hier möchte ich die beiden Teams der OGS Kaan und OGS Obenstruth erwähnen, die den Tag zu dem gemacht haben, was er war, nämlich wunderbar.

 

Neu vom Netzwerk gegen Diskriminierung: Schwerpunktthema des Jahres

Neu vom Netzwerk gegen Diskriminierung: Schwerpunktthema des Jahres

Das Netzwerk gegen Diskriminierung Siegen setzt sich für eine vielfältige und diskriminierungsfreie Gesellschaft ein. In unserer Arbeit bündeln wir Kräfte, um diskriminierende Strukturen zu erkennen, zu benennen und nachhaltig zu verändern. Das Netzwerk engagiert sich in verschiedenen Bereichen, sei es durch Aufklärungsarbeit, den Austausch über verschiedenste Diskriminierungserfahrungen in der Region oder die Unterstützung von Betroffenen.
Das Netzwerk gegen Diskriminierung hat sich dazu entschieden, jedes Jahr ein anderes Schwerpunktthema in den Fokus der Netzwerkarbeit zu rücken. In diesem Jahr werden wir uns auf Diskriminierung aufgrund von Queerness konzentrieren, um auf die Herausforderungen aufmerksam zu machen, die Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität erfahren.
Queer ist ein Sammelbegriff für Menschen, deren geschlechtliche Identität und/oder sexuelle Orientierung nicht der gesellschaftlichen Norm von „männlich/weiblich“ oder „heterosexuell“ entspricht. Dazu zählen beispielsweise lesbische, schwule, bisexuelle, trans- oder intergeschlechtliche Personen sowie Menschen, die sich keiner dieser Kategorien eindeutig zuordnen möchten.
Queere Menschen sind in vielen Lebensbereichen nach wie vor mit Benachteiligungen konfrontiert. Sie erleben oft Diskriminierung, Ablehnung und Gewalt, sei es im privaten Umfeld, im Arbeitsleben oder im öffentlichen Raum. Diese Diskriminierungen können in Form von Vorurteilen, Beleidigungen oder auch struktureller Ungleichbehandlung auftreten und beeinträchtigen das Leben und Wohlbefinden der Betroffenen massiv.
Besonders problematisch ist, dass diese Diskriminierung nicht immer offensichtlich ist und sich oft in subtilen, aber nachhaltigen Formen zeigt. So haben queere Menschen in vielen Gesellschaftsbereichen noch immer mit Vorurteilen, eingeschränkten Rechten und einem Mangel an Akzeptanz zu kämpfen. Auch die gesellschaftliche und rechtliche Anerkennung ihrer Identität ist noch nicht überall selbstverständlich.
Leider sind auch in Siegen queere Menschen immer wieder Opfer von Hass und Gewalt. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Vorfällen, die auf Queerfeindlichkeit hinweisen. Beispielsweise kam es im queeren Beratungs- und Begegnungszentrum andersROOM, einem wichtigen Anlaufpunkt für queere Menschen in Siegen, immer wieder zu Einbrüchen und Vandalismus. Diese Angriffe zeigen, wie akut das Problem der Queerfeindlichkeit auch in unserer Region ist.
Diese Vorfälle haben uns dazu bewegt, das Thema Diskriminierung aufgrund von Queerness dieses Jahr in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen. Es ist uns ein Anliegen, ein Bewusstsein für die Herausforderungen zu schaffen, die queere Menschen tagtäglich erleben.
Im Rahmen unseres Schwerpunktthemas für das Jahr 2025 wird das Netzwerk gegen Diskriminierung eine Reihe von Veranstaltungen und Aktivitäten durchführen. Ziel ist es, das Thema in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen, Aufklärung zu betreiben und vor allem Betroffenen eine Stimme zu geben. Zu den geplanten Aktionen gehört unter anderem ein Stand zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) am 17. Mai 2025 in der Innenstadt von Siegen, sowie ein eigener Stand beim CSD Siegen am 26. Juli 2025.
Mit diesen Aktionen möchten wir nicht nur das Thema Queerfeindlichkeit thematisieren, sondern auch für eine Gesellschaft eintreten, in der jede*r, unabhängig von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität, gleiche Rechte und Chancen hat.
Wir laden alle Menschen ein, sich gemeinsam mit uns für eine diskriminierungsfreie und respektvolle Gesellschaft einzusetzen. Denn nur gemeinsam können wir eine Zukunft schaffen, in der Vielfalt gefeiert und nicht als Bedrohung wahrgenommen wird.
Weitere Veranstaltungen werden im Laufe des Jahres auf unserer Homepage angekündigt.

Netzwerk gegen Diskriminierung

Symbolbild: pixabay.com